Sonntag, Oktober 16, 2005

Mathematik mit der Häkelnadel



Toll, darauf hat die Welt gewartet. Wer kennt ihn nicht, den Knoten im Gehirn, wenn man sich eine hyperbolische Ebene vorstellen will. Für die Haptiker unter uns ist dieses Problem nun gelöst. Einfach zur Häkelnadel gegriffen und schnell ein Anschauungsobjekt vor sich hin gehäkelt. Ich hab zwar überhaupt keinen Plan, was so eine Ebene ausmacht, aber es muß etwas damit zu tun haben, daß sie die Fläche exponentiell vom Ursprung weg vergrößert oder so. Na gut, das kann ich dann auch. Jeder, der beim Häkeln eines Topflappens zu viele Maschen pro Runde zugenommen hat, wird merken daß das Küchenutensil aus dem Ruder läuft und mehr und mehr einem Blumenkohl ähnelt. Beim nächsten Mal also einfach sagen: Das war gewollt!

1 Comments:

At Oktober 17, 2005 9:30 nachm., Blogger Sophie said...

Leider bin ich weder Haptiker noch mit räumlichen Vorstellungsvermögen oder übersteigertem mathematischem Verständnis gesegnet...

Aber diese gehäkelteten Ebenen inspirieren mich irgendwie...

Es läuft gerade Numb9rs, scheint eine ganz coole Folge zu sein, mein Lieblingscharakter ist ja ehrlich gesagt der Physikprofessor. Wenn der auftaucht, wird's immer interessant. Er gibt eben die Denkanstöße.

Obwohl mir auch Don immer und immer besser gefällt. Er ist so... wie soll man sagen... cool!

 

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